RICHARD BOCK
PHYSIOTHERAPEUT UND HEILPRAKTIKER
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Mitglied Lymphnetzwerk neckaralb
 

Die Naturheilkunde nutzt die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung. Ziel ist die Überwindung von Krankheiten durch die dem Körper innewohnende Naturheilkraft sowie die Lenkung und Steigerung der natürlichen Abwehrregulationen.

Weiter bedient sie sich natürlicher und naturgemäßer Heilverfahren. Hierher gehören die Behandlung durch Ernährung, Wasser, Licht, Luft, Sonne, Bewegung, natürliche Mineralien, organische Stoffe und Heilpflanzen

Die Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie bei der das Immunsystem des Menschen durch das eigene Blut stimuliert wird. Das Blut wird venös entnommen, hämolysiert (d.h. die festen Bestandteile werden zerstört), mit verschiedenen Substanzen vermischt und wieder in den Muskel gespritzt.

Die von mir angewendete Eigenbluttherapie gibt es als klassische Form, d.h. es wird über einen Zeitraum von insgesamt 14 Wochen in bestimmten Abständen Blut entnommen, mit Kochsalzlösung vermischt und wieder in den Muskel injiziert oder als isolierte Injektion spezifiziert mit homöopathischen Mitteln entsprechend der Probleme des Patienten.   

Aromatherapie bezeichnet die Anwendung ätherischer Öle zur Beeinflussung von Gesundheit und Wohlbefinden, sie ist die gezielte Behandlung von Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen mit ätherischen Ölen. Der Geruchssinn wird angesprochen, nach Einnahme oder Inhalation können ätherische Öle auch eine direkte Wirkung auf die Organe haben.

Einige ätherische Öle besitzen antibiotische Eigenschaften, wodurch sie sich gut für die Prophylaxe und zur Behandlung leichterer Infekte eignen.

 

Eine Beschreibung folgt in Kürze.

Das wohl älteste Naturheilverfahren überhaupt: Akupunktur. Nach einer eingehenden Untersuchung werden Akupunkturpunkte mit speziellen Nadeln gezielt beeinflusst, um Störungen des Körpers auszugleichen, angewendet bei strukturellen und funktionellen Störungen. Zur Anwendung kommen auch Dauernadeln, so wie bei der Ohrakupunktur.

Moxibustion (auch Moxatheraphie genannt) ist eine Behandlungsform, die zur Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) gehört und bei der dieselben Punkte wie bei der Akupunktur behandelt werden. Bei der Moxibustion werden kleine Mengen von Heilkräutern auf oder über Akupunkturpunkten abgebrannt, über die Hitzeeinwirkung auf die Akupunkturpunkte wird das Meridiansystem stimuliert. Das Moxakraut Beifuß enthält unter anderem ätherische Öle, darunter Cineol und Thujaöl, außerdem Cholin, Harze und Tannin. Nach der Lehre der TCM wirkt Moxa nach dem gleichen Prinzip wie die Akupunktur.

Gemäß der TCM führt nur die kombinierte Anwendung von Akupunktur und Moxibustion zum gewünschten Therapieerfolg.

Die Geschichte des Schröpfen geht weit zurück bis ins 3. Jahrtausend vor Christus. Paracelsus definierte den Satz: „Wo die Natur einen Schmerz erzeugt hat, da hat sie schädliche Stoffe angehäuft. Somit muss dort eine Art Öffnung erzeugt werden, um diese Stoffe auszuleiten“.

Das Schröpfen ist ein sehr gutes Therapiekonzept zum Ausleiten, Entgiften und Reinigen. Durch den Bezug über Reflexzonen kann direkt auf Organstörungen Einfluss genommen werden.